„«Ich habe das Internet gelöscht!»: Aus dem Alltag eines IT-Dienstleisters“ von Philipp Spielbusch

Information Verlag:  Rowohlt Taschenbuch Verlag ISBN: 978-3499631894 Seitenzahl: 240 Seiten Format: Taschenbuch, eBook Diese Rezension bezieht sich auf das Taschenbuch Handlung Der selbstständige IT-Berater und -Dienstleister Philipp Spielbusch gibt im Buch „Ich habe das Internet gelöscht“ einen Einblick in den täglichen Wahnsinn seines Berufes. Von Hunden, die bei Nutzung des WLANs verrückt spielen, über den Kampf mit dem (oder besser gesagt gegen den) eigenen Internetanbieter bis hin zu virenverseuchten Computer, bei denen der Kunde natürlich „nichts gemacht“ hat. In humoristisch geschriebenen Kurzgeschichten berichtet der Autor nicht nur über seinen Berufsalltag, sondern gibt auch wertvolle Tipps und Ratschläge für Menschen mit PC-Problemen. Layout Das Cover ist sehr schlicht gehalten. Es zeige einen

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„Schattendasein – Der erste Teil der Schattenwächter Saga“ von Sandra Grauer

Information Verlag: Sandra Grauer Seitenzahl: 360 ISBN: 978-3-0004-4140-0 Format: eBook, Taschenbuch Diese Rezension bezieht sich auf das eBook! Handlung Wenn man es nicht besser wüsste, würde man Emmalyn Blum für eine typische, 17-jährige Abituranwärterin halten, deren Leben sich um Probleme wie Klausuren und Jungs drehen. Den perfekten Jungen an ihrer Seite hat sie bereits: Tim, ein guter Kumpel ihres Bruders Mark. Im Abiturstress lässt sie sich von ihrer besten Freundin Hannah zu einem Referat über Satanismus überreden. Das tut Hannah nicht ganz uneigennützig, möchte sie sich doch an Gabriel Lennert ranmachen, der bereits ein solches Referat gehalten hat, und auch sonst den Ruf eines Teufelsanbeters hat. Doch die Sache gerät aus dem

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„Dating ist kein Zuckerschlecken“ von Fairy Gold

Information Verlag: VA Verlag Aretz Seitenzahl: 240 Seiten ISBN: 3944824466 Format: eBook, Taschenbuch   Ich habe das eBook gelesen.   Handlung Sie sind drei Freundinnen. Kathrin, Melanie und Sabine. Jede Woche treffen sie sich zum gemeinsamen Kochen und sich auch gegenseitig ihr Leid und Freud mitzuteilen, was das Singledasein halt so mit sich bringt. Irgendwann kommt das Thema Online-Dating zur Sprache. Ist das noch was für Frauen in ihrem Alter? Kann man mit Mitte dreißig solche Plattformen noch nutzen? Da ist guter Rat teuer und es hilft nur eins: Die Plattformen müssen getestet werden. Und so natürlich auch die Männer, die man ja unter Umständen auch daten könnte. Irgendwo wird

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„Lügner Küssen besser“ von Birgit Kluger

Klappentext  Die Tarotkarten sagen die große Liebe voraus, aber Jana ist skeptisch. Nach zwei Jahren als Single hat sie den Glauben daran verloren, dass ihr „der Richtige“ begegnet. Doch dann trifft sie ihren attraktiven Nachbarn Lex und plötzlich ist sie sich nicht mehr sicher, ob der Tarot nicht doch recht hat. Wenn da nicht diese andere Karte gewesen wäre, die behauptet alles sei nur von kurzer Dauer …   Layout Das Cover schon bei der Geschichte „Küss niemals deinen Ex„, nur die Farbgebung unterscheidet sich. Das finde ich sehr passend, denn man erkennt sofort, dass diese beiden Bücher was miteinander zu tun haben.   Fazit Das war die kurze, sprizige

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„Gefühlte Wahrheit“ von Carin Müller

  Handlung Selma, arbeitslose Sportreporterin, geht für einen Job auf einen Luxusdampfer, um eine Reportage über das Schiff und die Crew zu machen. Henri ist mitten in der Scheidung, er nimmt ebenfalls einen Job auf dem Schiff an. Und dann ist da noch Kito. Eines Tages erwacht Kito und fühlt sich reichlich merkwürdig. Als ein Gorilla offenbart, dass er Tod ist und er von der Totenreichzentrale CAFE zu hören bekommt, dass er sich als Geist nur weiter entwickeln kann, wenn er einen Menschen findet, der an ihn glaubt, verschlägt es Gorilla und Schweinsteiger Fan Kito auch auf das Schiff. Selma ist die einzige, die Kito sehen kann und mit ihm

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„Ingeschenk“ von Steffen Wittenbecher

„Ingeschenk“ vereint Humor, Krimi und Thriller. Handlung Ingeborg Ginster ist nicht mehr die Jüngste, sie wirkt leicht schrullig und hat so ihre Eigenarten. Um nichts zu vergessen schreibt sie alles auf und wie viele, in die Jahre gekommene Menschen, hat sie Rituale und Tagesabläufe, die sie strikt einhält. Wenn dann mal was nicht so läuft, wie sie sich das vorstellt, dann bringt sie das aus dem Konzept. So auch an diesem Morgen, wo das Unglück und die ganzen Verstrickungen ihren Lauf nehmen.  Ausgerechnet an ihrem Duschtag, wird sie vom Postboten gestört. Zu allem Überfluss ist das nicht mal ihr geliebter Herr Schmidt, sondern ein Neuer. Der hat nicht mal Zeit

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