„Das italienische Mädchen“ von Lucinda Riley

Liebesroman

Das italienische Maedchen von Lucinda Riley

Information

Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 560 Seiten
ISBN: 978-3442480098
Format: eBook, Taschenbuch, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf das Taschenbuch.

Handlung:

Rosanna Menici schafft es schon im zarten Alter von elf Jahren die Menschen mit ihrem Gesang gefangen zu nehmen. Auf einer Familienfeier ist auch der junge Tenor Roberto Rossini anwesend, der von Rosanna wie verzaubert ist. Als Rosanna eben diesen Roberto erblickt, ist ihr klar, das ist der Mann, den sie mal heiraten wird.
Nach diesem ersten Treffen trennen sich ihre Wege erstmal wieder. Roberto Rossini mausert sich zum angesagten Opernstar. Rosanna nimmt sechs Jahre lang Gesangsunterricht. Ohne das Wissen ihres Vaters, nur mit der Unterstützung ihres Bruders.
Nach ihrer Ausbildung trifft sie in der Mailänder Scala wieder auf Roberto. Und sie werden nicht nur beruflich ein Paar. Auch privat wird ihre Leidenschaft entfacht, die Welt um Rosanna herum wird immer unwichtiger.
Doch schnell muss Rosanna verstehen, dass nicht alles so rosig ist, wie es zu Anfang schien.

Layout:

Das Bild eines Mädchens ist auf dem Cover zu sehen. Von hinten.  Sie steht an einer Balustrade, rechts von ihr das blaue Meer. Blau, grün und lila dominieren das Cover. Die Schriften des Titels und der Autorin fügen sich nahtlos in das Farbkonzept ein. Es wirkt sehr harmonisch und hat einen Hauch von Kitsch.

Fazit:

Ein Leben voll Höhen und Tiefen, immer mit der tiefen Liebe zur Musik.
Ich begleite Hauptprotagonistin Rosanna in diesem Roman. Das ganze Leben bekomme ich von der Autorin erzählt.
Es gibt Schicksalsschläge, Einsichten, Geheimnisse und Leidenschaft.
Mit einer guten Mischung aus Drama, Liebe und Familiengeschichte gelingt es Lucinda Riley einen frischen Roman abzuliefern. Flüssig und schlüssig geschrieben bleibt keine Frage offen. Durch Wendungen und unvorhersehbaren Ereignissen bleibt es spannend bis zum Schluss.
Es ist ein typischer Riley, mehr oder weniger. Die Schreibweise ist die gleiche, die Charaktere sind wie immer gut ausgearbeitet, doch dieses typische Setting mit mehreren Handlungssträngen, die am Ende verknüpft werden, das fehlt.
Aber das ist sehr angenehm, da es dadurch einfach nicht vorhersehbar ist.
Ein Buch, was auf jeden Fall in den Sommer gehört.
Von mir klare 5 Eseslsöhrchen.

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