„Klausmüller – Ein Esel sucht ein Pferd“ von Pebby Art

Kinderbuch

KlausmüllerInformation

Verlag: Create Space
ISBN: 1502355086
Seiten: 110
Format: eBook, Taschenbuch

Diese Rezension bezieht sich auf das eBook.

Handlung

Die Ferien stehen vor der Tür. Aber Klara ist alles andere als begeistert. Statt dem versprochenen Mallorca-Urlaub fahren ihre Eltern mit ihr zu Großtante Agnes. Klara ahnt Schlimmes. Das kann doch nur langweilig werden. Doch was Klara nicht weiß ist, dass die Großtante Pferde hat.

Das wiederum bringt ihren Stoffesel Klausmüller auf den Plan. Der beginnt doch tatsächlich zu sprechen und ist doch allen Ernstes ein wenig eifersüchtig, dass Klara sich so sehr für die Pferde begeistert. Und dann ist da auch noch dieser Junge Joey.

Es verspricht doch ein spannender Urlaub zu werden. Und dann verschwindet ein Pferd von der Weide spurlos. Jetzt zählt nur eins, das Pferd Favorit muss gefunden werden. Klausmüller will helfen und entdeckt eine magische Brille. Klara befindet sich in den spannendsten Ferien, die sie je hatte.

Layout

Mitten auf dem Cover liegt Klausmüller auf einem roten Liegestuhl unter dem Sonnenschirm. Die magische Brille hat er auf, die ihm als Sonnenbrille dient.
Der Buchtitel ist in einfacher, klarer Schrift über dem Bild zu lesen.
Bilder im Buch lockern die Geschichte auf.

Ich liebe dieses Cover und auch die Zeichnungen im Buch, zeigen sie doch nochmal, wie lustig und besonders Klausmüller ist.

Fazit

Da kann ich kurz und knackig sagen: Lustig!!!!
Ich hab lange nicht mehr so gelacht. Ich liebe Esel und ich weiß schon, warum ich als Mädchen nie Pferde mochte. Esel sind so viel cooler.

Diese Geschichte hat mich so sehr begeistert und belustigt, dass ich doch zwischendurch gar nicht mehr daran gedacht habe, dass es eigentlich ein Kinderbuch ist. Das hat voll auch meinen Nerv getroffen.
Spannend, witzig und mit originellen Charakteren weiß Pebby Art mal wieder zu begeistern. Dieses Buch ist mehr als nur Mädchenlektüre mit Ponys. Auch für Erwachsene, die sich ihr kindliches Gemüt beibehalten haben, dürfte diese Geschichte für zwischenzeitliche Belustigung zu empfehlen sein.

So etwas liest man immer wieder gern, und nicht nur vor. Ich glaube, Klausmüller hat das Zeug dazu, der nächste Kinderzimmerheld zu werden. Ich will ein Plüschtier, bitte. <3 Und noch mehr Merchandising.

Vergebene Eselsörchen:

4 thoughts on “„Klausmüller – Ein Esel sucht ein Pferd“ von Pebby Art

  1. Hey, was für eine spritzige Rezi! Ob Klausmüller sich im Genre vertan hat – vielleicht ist er ja ein All-Ager;).
    Ich danke dir für deine tollen Worte und arbeite auch schon fleißig an Klausmüller dem Zweiten.
    Viele liebe Grüße
    Pebby Art

  2. Huhu,

    ja, Klausmüller ist definitiv ein Esel für Jedermann, egal wie alt. Jeder sollte einen Klausmüller haben. Einen zweiten Band, das höre ich aber gern. Ich finde, sprechende Elfefanten hatten wir echt genug. Es ist in jedem Fall Zeit für ein neues, sprechendes Tier, das das Zeug zum Helden hat.

  3. Hallo Kari,

    was für eine coole Geschichte…..Klausmüller…alleine diese Name..da kommt mir schon das Lachen.

    Esel sind einfach cool und deshalb gibt es bei uns auch ein Eselsrennen, an jedem ersten Augustwochenende im Jahr!

    LG..Karin..

  4. Eselrennen, oh wie toll. Das will ich sehen. Wenn es sowas gibt wie einen Link, dann schick mir das mal.
    Und ja, der Name ist himmlisch, und die Erklärung einfach naheliegend. Ich musste so lachen. Kindlich herrlich.

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