Thriller

„Playlist“ von Sebastian Fitzek

November 28, 2021

Information

Verlag: Droemer Knaur
ISBN: ‎ 978-3426281567
Genre: Thriller
Seitenzahl: 400 Seiten
Format: gebundenes Buch, eBook, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf das gebundene Buch.

Das Buch in einem Satz:
Musik liegt in der Luft.

Ein neuer Fitzek. Was habe ich dem entgegengefiebert.

Und dann begann ich zu lesen.

Es geht um die 15 jährige Feline Jagow. Sie wird entführt und der einzige Hinweis, wo sie sein könnte, ist eine MP3-Player Playlist.

Alex Zorbach und Alina treten auf den Plan, sie wollen der Mutter helfen, Feline wiederzufinden.

Viel mehr mag ich gar spoilern, weil ich sonst die Handlung vom „Augesammler“ und „Augenjäger“ mit aufgreifen würde. Diese beiden Bücher, in denen auch Zorbach und Alina die Hauptprotagonisten sind.
„Playlist“ kann man auch ohne das Vorwissen der beiden vorherigen Geschichten lesen, aber einen besseren Lesefluss gibt es sicher mit dem Wissen, was die Hauptprotagonisten vorher durchgemacht hatt.

Hmm, ich bin so zweigeteilt

Gewohnt spannend wird die Geschichte von Fitzek erzählt. Die Seiten fliegen nur so dahin, es kommt niemals Langeweile auf. Fitzek ist es geschickt gelungen die alten Protagonisten wieder einzuführen. Natürlich müssen Alex und Alina in diesem Buch auftauchen. Wobei es mir doch erst ein Rätsel war, wie Zorbach da auftauchen kann.
Richtig genial finde ich die Idee mit der Playlist, die es in Wirklichkeit gibt.

Während sich Buch zu einem wahren Pageturner entwickelt, wird es auch irgendwie voll abgedreht. Mit haastreubenden Rätseln, Hinweisen, auf die man nicht kommt. Außerdem wirkt alles so seht kosntruiert. Mit vielen Zufällen, Nachfragen, wie man sich so verhalten kann oder ob man das sagen würde.

So fällt mir eine Bewertung wirklich schwer. Für den Spannungsbogen und die Idee würde ich 5 Eselsöhrchen vergeben. Für die nicht gut gelungene Umsetzung der Idee eher so 3 Eselsöhrchen.

Okay, dann doch 4 Eselsöhrchen, weil es trotz der Makel wirklich spannend war. Eben so ein richtiger Fitzek. Der muss halt alles etwas schlimmer, etwas brutaler etwas überdrehter machen.

Meine Bewertung: