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„Fritz und Emma“ von Barbara Leciejewski

Mai 9, 2021

Verlag: Ullstein
ISBN: 978-3864931482
Genre: Romance, Historie
Seitenzahl: 400 Seiten
Format: eBook, Taschenbuch, Hörbuch


Diese Rezension bezieht sich auf das Taschenbuch.


Das Buch in einem Satz:
Die Zeit heilt alle Wunden.

Die Optik wars

Ich gebe zu, oft verleiten mich die Cover des Buchs zum näheren Betrachten des Buchs. Genau so war das auch mit Fritz und Emma. Die Farben sahen so schön aus, es ist idyllisch, friedlich und sehr vertraut.


Und genau so etwas bekam ich auch zu lesen. Eine unaufgeregte Geschichte, die sowohl am Ende des 2. Weltkriegs spielt und 2018 im gleichen Dörfchen auf dem Lande.

In Zeitsprüngen erleben wir Fritzs und Emmas Geschichte und auch die Geschichte von Marie und ihrem Mann.
Maries Ehemann wird in das kleine Dorf als Pastor entsandt. Marie zieht mit ihm und lebt sich nur schwer ein. Sie lernt Fritz kennen, über 90, stur und feindselig. Und auch Emma lernt Marie kennen. Marie spürt, dass die beiden eine gemeinsame Geschichte haben und sie merkt, dass etwas zwischen ihnen ganz und gar nicht stimmt.

Eine seichte und gemütliche Liebesgeschichte

Diese Geschichte war unaufgeregt und friedlich. Man lernt nach und nach die Menschen in dem Dorf kennen und ehe man es sich versieht ist man als Leser auch ein Bewohner.
Emma und Fritz sind sich zwar zutiefst verhasst, doch dank Marie bröckelt die Fassade. Sie haben einen gemeinsamen Anfang und bekommen ein gemeinsames Ende. Doch der Weg dorthin war steinig und lang.

Aber es zeigt sich wieder: Die Zeit heilt alle Wunden.

Von mir gibt es 5 von 5 Eselsöhrchen. Es ist ein Buch zum Entschleunigen.

Meine Bewertung: