„Sophias Hoffnung – Die Farben der Schönheit“ von Corina Bomann

Roman

Information

Verlag: Ullstein
ISBN: 978-3864931161
Seitenzahl: 544 Seiten
Format: Taschenbuch, eBook, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf das Taschenbuch.

Das Buch in einem Satz:
Wenn das Leben einen anderen Weg einschlägt, dann muss man diesem mutig folgen.

Handlung

Die Geschichte startet in Berlin, 1926.
Sophia studiert Chemie und sie träumt davon und träumt von ihrer Zukunft. Doch dann bandelt sie mit ihrem Professor an. Dieser ist zwar verheiratet, aber er verspricht ihr, sich auf jeden Fall von seiner Frau zu trennen.
Sophia wird ungeplant schwanger, der Vater des Kindes lässt sie fallen und ihre Eltern werfen sie aus dem Haus.
Sie kommt bei ihrer Freundin Henny unter, die als Tänzerin am Theater arbeitet. Als Henny die Möglichkeit bekommt, in Paris ihre Karriere voranzubringen, beschließt Sophie, dass sie Berlin hinter sich lässt.
Sie will ihr Kind alleine großziehen und ein neuer Start in Paris scheint da genau das richtige.
Doch das Schicksal hält für Sophie noch weitere Schicksalsschläge parat.


Layout

Es ist pink! Das Cover ist so pink. Man sieht eine junge Frau, die mit dem Rücken zum Betrachter steht. Ihre braunen Haare sind hochgesteckt und sie trägt ein pinkes, elegantes Kleid.
Der Name der Autorin prankt oben im gleichen pink. Der Titel ist in weißer, geschwungener Schrift im unteren Drittel des Covers zu finden.
Ich persönlich liebe diese Farben und es war das erste, was mich angesprochen hat.


Fazit

Ein wirklich starker Auftkt für die neue Trilogie von Corina Bomann. Letzten Sommer hatte ich erst die Löwenhof-Trilogie verschlungen (die Rezensionen bin ich Euch noch schuldig) und freute mich wie blöd auf das neue Buch.
Ich wurde auf keinen Fall enttäsucht. Eine starke, authentische Hauptprotagonistin nimmt mich mit in die Vergangenheit.
Der Handlungsbogen ist stets spannend.
Rührend gehe ich mit Sophia ihren Weg vom unschuldigen Mädchen zur Frau, die sich in der großen weiten Welt behaupten muss.
Bis zum Schluss belibt es spannend.
Einen Wehmutstropfen gab es jedoch. Ich spürte die ganze Zeit, dass es noch kein Happy End geben kann, klar. Und ich wusste genau, wie dieser erste Band endet. Ich hatte es förmlich im Urin, dass dieser Paukenschlag, den ich vermutete auch wirklich eintraf.
Das macht dem Leseerlebnis allerdings nicht schmaler und ich vergebe gut gelaunt 5 Eselsöhrchen.

Vergebene Eselsörchen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mit der Abgabe eines Kommentars ist mir bewusst, dass persönliche Daten, die von mir angegeben wurden, gespeichert werden. Die Daten werden gemäß der Datenschutzerklärung gespeichert und verarbeitet. Über meine Rechte wurde ich in der Datenschutzerklärung belehrt.